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Rembetiko, Musik zwischen Orient und Okzident

Bernhard Frei

Die meisten frühen Rembetiko-Musiker flüchteten nach dem Brand von 1922 aus dem multikulturellen Smyrna (heute Izmir) nach Griechenland. Aus der Begegnung von osmanischer und griechischer Musiktraditionen entsteht der Rembetiko. In den 30ern wird er zur Musik des urbanen Griechenlands. Die Themen der Lieder sind Armut, Drogen, Prostitution und Kriminalität. Die wichtigsten Instrumente sind Bouzouki, Baglamas und Tsouras.

 

FOKUS / VORTRAG
25.10.17
19.30h
Universität Zürich
www.uzh.ch
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