Chinas Kulturszene ab 2000

Die Entwicklung von der Subkultur zur Kulturindustrie der chinesischen Kulturszene: Bildende Kunst, Multimedia, Film, Musik, Literatur, Theater und Architektur.

Die Buchpräsentation findet am 15.9. um 19.00 in der Kaserne Basel statt.

Wie funktionierte das erste chinesische elektronische Musikfestival ohne Strom? Warum muss man ein original erhaltenes Hutong-Haus für die Olympiade hellgrau anstreichen? Beantwortet werden diese und andere Fragen von über dreissig Autoren, die auf die Entwicklung von der Subkultur zur Kulturindustrie, die in den letzten Jahren in der chinesischen Kunstszene stattfand, zurückblicken. Die Autoren, die die chinesischen Kunstschaffenden der unterschiedlichen Disziplinen (Bildende Kunst, Film, Musik und Multimedia, Literatur und Theater, Architektur, Fotografie) beschreiben, sind in der chinesischen Szene selbst aktiv involviert.

Mit einem Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre wird auf mögliche Entwicklungen nach der Finanzkrise und dem „Jahr des Gedenkens 2009" hingewiesen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich die einzelnen Künstler mit dem Thema Erinnerung als Form der Selbstfindung für den Künstler, für einen Teil der chinesischen Kunstszene und damit für die Gesellschaft auseinandersetzen.

 

Erscheinungsdatum: 14.09.2010

CHF 39.- / € 26,-, zzgl. CHF 5.- / € 3,- Versandspesen
224 Seiten, über 50 Farbabbildungen
15,5 × 22,5 cm, ISBN 978-3-85616-514-7

DIE PUBLIKATION KANN DIREKT BEIM CHRISTOPH MERIAN VERLAG ERWORBEN WERDEN.

 

Herausgeber: CULTURESCAPES

Gastherausgeberinnen: KATHARINA SCHNEIDER-ROOS und Stefanie Thiedig

Mitherausgeber: JURRIAAN COOIMAN

Unterstützt von Christoph Merian Verlag.