‹I never read›

Kunstpublikationen und Kunsteditionen von japanischen Künstlern sowie über Kunst aus Japan werden eine Woche lang im Foyer der Kunsthalle Basel präsentiert.

Kunstpublikationen und Kunsteditionen von japanischen Künstlern sowie über Kunst aus Japan werden eine Woche lang im Foyer der Kunsthalle Basel präsentiert. Betreut wird die Ausstellung von Eveline Wüthrich, die das Format ‹I NEVER READ› ins Leben gerufen hat und die Veranstaltung in unterschiedlichen Zusammenhängen erfolgreich durchführt.

Ausserdem

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BUNRAKU
Nur sehr selten verlässt das traditionsreiche japanische Puppentheater ‹BUNRAKU› seinen heimatlichen Inselstaat. Es ist daher eine grosse Ehre für CULTURESCAPES, mit einer bezaubernd kunstvollen Bunraku-Aufführung das diesjährige Programm Tokio 2014 eröffnen zu dürfen.
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GIRLS ON THE RUN
Mädchen, auf Japanisch ‹joshi› oder ‹onnanoko›, gehören seit seiner Entstehung zu den beliebtesten Elementen des japanischen Animationsfilms. Diese Figuren haben mit ihren unschuldigen Gesichtern mit den übergrossen runden Augen die Wahrnehmung von Anime und Manga im Westen nachhaltig geprägt.
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Taku Sugimoto
In Kooperation mit dem Berner zoom-in Festival konnte der Gitarrist Taku Sugimoto (*1965) für eine Konzerttournee in der Schweiz gewonnen werden.
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Japan: Werke von Hosokawa, Mochizuki, Takemitsu und Yuasa
In Kooperation mit CULTURESCAPES präsentiert das Ensemble Boswil dieses Jahr unter der Leitung des Gastdirigenten Seitaro Ishikawa die Neue Musik Japans in ihren verschiedenen stilistischen Ausprägungen.
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Rie Nakajima
Die Klangkünstlerin Rie Nakajima (*1976) geht ungewöhnlich vor. Plastikbecher, Pingpongbälle, alte Spielsachen, Kabel, unbekannte elektronische Geräte und Batterien: was aussieht wie der Inhalt einer Wühlkiste an einem Flohmarkt, dient der Künstlerin als Instrument, oder treffender ausgedrückt, als musikalische und tonale Bausteine für ihre KLANGPERFORMANCES.
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Eröffnung Culturescapes Uster
Im Namen der Stadt und der Kulturförderung eröffnet Peter Pfeifer, Abteilungsleiter Präsidiales Stadt Uster, das Festival CULTURESCAPES in Uster.
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Sanshi
Die Shakuhachi, die traditionelle japanische Flöte, weist gewisse Ähnlichkeiten mit dem Alphorn auf: Beides sind monophone Blasinstrumente, einfache Holzrohre, hergestellt aus dem ortsüblichen Material, Bambus beziehungsweise Tannenholz.
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Kamishibai
Geschichten von einem, der des Weges kommt, vom roten Hund, der Glück hat, vom Mädchen, das das Meer mit nach Hause nimmt, und anderem mehr. Für Klein aber auch für Gross. Anita Schorno entführt mit dem japanischen Koffertheater in eine zauberhafte Welt.
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Fliessende Zei
Vernissage zur AUSSTELLUNG
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Yamanote – Ein Klang-Stadt-Plan
Das Konzertprojekt ‹Yamanote› ist eine klangliche Landkarte. Yamanote-Linie heisst die längste Ringbahn Tokios, die alle wichtigen Stadtzentren anfährt.
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Mon Père, Giacometti
Am Anfang des neuen Projekts der Gruppe Akumanoshirushi um den experimentellen Theatermacher Noriyuki Kiguchi stand eine dramaturgische Idee und eine persönliche Entscheidung:
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Paul Klee Und Der Metabolismus
Architekturbewegung in den 1960er Jahren in Japan
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Tokyo Monogatari
von Yasujirô Ozu J 1953 / Ov d/f 136’
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Tokyo Family
von Yōji Yamada J 2013 Ov d/f 146'
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Cooking Together
Sprache, Gesten und Ingredienzen in Interaktion
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Kiste Im Koffer
Ein ewiger Student, Mitte Vierzig, überfordert mit sich selbst und dem Leben, flieht vor dem tadelnden Vater in einen Wandschrank.
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Itoh & Yamashita
Kim Itoh und Zan Yamashita gehören zu den Vorreitern der zeitgenössischen Tanzszene Japans
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Mind the gap! – tokyo edition
Abschlussparty mit SAMON KAWAMURA (Tokio) Betty Ford Boys (Berlin) Reezm (Zürich) & Johny Holiday (Basel)
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Neue Kurzfilme Aus Japan
Vor drei Jahren gründete die Japanerin Tamaki Okamoto ihre eigene Filmproduktionsfirma ‹CARTE BLANCHE› in Paris.
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‹Toky(o)bsessions›
Seit mehr als zwanzig Jahren reist der in Tokio geborene Fotograf und Reporter Kyoichi Tsuzuki (*1956) durch Japan und hält die verborgenen Seiten des Landes fest.
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‹Bloom›
Der Künstler, geboren 1968 in Japan, hat ursprünglich ein Studium der Ölmalerei absolviert.
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‹Logical emotion – contemporary art from Japan›
Mit ‹Logical Emotion› zeigt das Museum Haus Konstruktiv zum ersten Mal eine grosse Gruppenausstellung von japanischen Gegenwartskünstlern.
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‹Kan-butsu›
Die Markthalle Basel bietet mit der japanischen Künstlerin Haruna Nakayama und drei Veranstaltungen des Kulinarium Basel einen gustatorischen Zugang zur japanischen Hauptstadt.
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‹Les affichages Tokio›
Mit der Assemblage ‹Vitrine Tokio› im Schaufenster eines Ladens für Modedesign (pi-collection) und einer Plakat-Aktion beim Stadthaus Uster startet Peter Schultess das Projekt ‹Les Affichages Tokio›.
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‹Life stripe: lebensmuster aus Japan›
Auf den ersten Blick könnte man die buntgestreiften Rechtecke für konkrete Kunstwerke halten.
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‹Fliessende zeit›
Die in Tokio geborene Akiko Sato setzt sich mit dem Thema ‹Zeit› auseinander und gibt diesem abstrakten Begriff Gestalt.
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‹Inspiration Japan›
Die Malerei der europäischen Moderne hätte ohne Einflüsse aus Japan ein bedeutend anderes Gesicht gehabt - ausgehend von dieser These, greift die Kunsthistorikerin Kristina Piwecki das Thema Ost und West auf.
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‹Der shôsôin› Das Schatzhaus des Kaisers
Der Shôsôin, das Japanische Kaiserliche Schatzhaus aus dem 8. Jahrhundert, bewahrt die grösste altertümliche Einzelsammlung von Kunstobjekten auf und umfasst Gegenstände aus Japans Nara- und Heian-Zeit sowie dem tangzeitlichen China.
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‹La forma del vuoto›
Der Bildhauer und Künstler Kenjirô Azuma (*1926) hat ein Buch geschaffen mit dem Titel ‹La Forma del Vuoto›, ins Deutsche übersetzt ‹Die Gestalt der Leere›.
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‹Miniascape window›
Das Konzept der Serie kleinformatiger Bilder spielt auf eine japanische Tradition an.
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‹Phantastisches Japan›. Ôe, Murakami, Ikezawa
In Japan repräsentiert die Geschichte der Literatur weitgehend die Geschichte des Denkens und Empfindens überhaupt.
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Ryoji ikeda
Vom 21. bis 23. November feiert das HeK (Haus der elektronischen Künste Basel) seine Neueröffnung in den neuen Räumlichkeiten am Freilager-Platz auf dem Basler...
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‹Japanische künste: gegenwart und vergangenheit›
Die japanische Kunst ist lange für ihre Holzschnitte und die Weise, wie sie europäische Künstler wie Van Gogh und Matisse inspiriert hat, berühmt gewesen.
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‹Samurai und käse›. Schweizer im Japan des 19. Jahrhunderts
Im 19. Jahrhundert führte Japan umfassende Reformen durch und öffnete sich gegenüber dem Westen.
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